Ein besonderer Tag verdient ein besonderes Programm. Meins heißt: "The Peninsula". Es ist das erste Haus am Platz, in dem die Kolonialzeit noch sehr lebendig ist.
| Noblesse Oblige - die Lobby im "Peninsula" |
Dezent gedimmtes Licht, eine mit Ornamenten und aufwändigem Stuck verzierte Decke, dezente Musik in der Lobby, live gespielt von einem kleinen Orcherster. Selbst der Klogang wird zum Erlebnis, wenn ein dienstbarer Geist einem den Wasserhahn aufdreht, Seifenspender und Handtuch reicht und dann auch noch die Tür zuück ins Hotel aufhält.
Hier wird die britische Tradition der ehemaligen Kronkolonie aufrecht erhalten und nachmittags zur Tea Time gebeten. Und es ist wirklich fast wie in London. Eine umwerfende Teeauswahl, von Chrysantheme über Oolong bis zum Earl Grey, Fingersandwidches mit Gurke und Scones mit Clotted Cream
Hier wird die britische Tradition der ehemaligen Kronkolonie aufrecht erhalten und nachmittags zur Tea Time gebeten. Und es ist wirklich fast wie in London. Eine umwerfende Teeauswahl, von Chrysantheme über Oolong bis zum Earl Grey, Fingersandwidches mit Gurke und Scones mit Clotted Cream
| Wie zu Kolonialzeiten - Tea Time im "Peninsula" |
Der Tee wird in kleinen; schweren Silberkännchen serviert, immer wieder schaut ein Kellner vorbei und gießt heißes Wasser nach. Ein kleines Verwöhnprogramm drinnen, während draußen langsam die Sonne untergeht. Der Tee ist köstlich, die kleinen Leckereien auch. Das Highlight: ein Macaron mit Rosengeschmack. Sowas hab ich noch nie gegessen. Der Geschmack explodiert förmlich in meinem Mund und verteit sich wohlig an meinem Gaumen. Allein dafür hat sich der Weg hierher gelohnt. Und am Ende stelle ich fest, dass es doch einen Unterschied zwischen der Tea Time hier und in London gibt: hier ist sie deutlich günstiger.
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